Acht Fälle aus dem Zhen Jiu Da Cheng

Das Zhen Jiu Da Cheng (Großes Werk der Akupunktur und Moxibustion, 1601 von Yang Ji-Zhou editiert) ist zugleich mit dem Zhen Jiu Jia Yi Jing (ABC der eines der Akupunktur und Moxibustion) eines der zwei berühmtesten Werke der chinesischen Akupunktur. Das Zhen Jiu Jia Yi Jing des Taoisten Huang Fu Mi stammt aus dem sechsten Jh. und ist in Struktur und Inhalt noch sehr dem Huang Di Nei Jing angelehnt. Das über 1000 Jahre spätere Zhen Jiu Da Cheng hingegen, enthält schon fast die gesamten neueren Erkenntnisse der Akupunktur und ist somit das vollständigere Werk, vielleicht das wichtigste klassische Werk zur Akupunktur und Moxibustion.

Es enthält einunddreissig Fallbeschreibungen aus Yangs Praxis, die zum größten Teil mit Akupunktur und Moxibustion behandelt wurden. Hier sollen nun einige dieser Fälle aus der klinischen Praxis des klassischen China vorgestellt werden. Meines Wissens nach, ist dies die erste Übersetzung in eine westliche Sprache.

Im Jahre Ren Wu-Shui erkrankte der Beamte Xu Jing-An, der vorübergehend im Ling Ji Tempel wohnte, an einem außergewöhnlich starkem Hüftschmerz. Auf Empfehlung meines Landsmanns der Beamte Dong Long-Shan sah ich mir den Patienten an. Sein Puls am Chi (Pes-Bereich) war tief, beschleunigt und kraftvoll. Obwohl es heißt, das der Chi Puls eines Mannes meist etwas tiefer und voller sein sollte, so war doch dessen Puls sowohl beschleunigt als auch sehr kraftvoll, was auf ein Übermaß hinwies. Die Ärzte therapierten ihn jedoch als einen Mangel-Fall1. Dies ist aber falsch. Dieser Patient ängstigte sich vor den Nadeln, so daß ich mit dem Finger ein Pressen des Punktes Shen-Shu vornahm. Danach besserte sich der Schmerz. Danach verschrieb ich ihm einige Nässe austreibende, Qi-Bewegende Arzneien auf nüchternen Magen. Nach einer Verschreibung trat dann auch die Gesundung ein.

Der Patient fragte mich hernach: "Da die Akupressur schon eine nadeln ersetzte und der Schmerz hierdurch gelindert wurde, weshalb muß darauf noch Arznei eingenommen werden ?" Ich erklärte ihm hierauf, daß die Nadeln die Krankheit zwar zu beenden vermochten, doch er aufgrund der Angst vor dem Nadeln ein Pressen mit dem Finger erforderlich machte, so daß der Schmerz nur zeitweilig verging. "Wie sollte davon aber die Wurzel der Krankheit gänzlich vergehen ? Wollte man dies erreichen, so wäre eine Nadelung des Shen-Shu vonnöten gewesen. Da ihr jedoch auf eine Behandlung ohne Nadel bestandet, mußte ich diese Arznei verschreiben, um die Krankheit gänzlich zu beheben.

Solltet ihr noch nie diesen Ausspruch der Alten vernommen haben ? Es heißt, die Hüfte ist das Haus der Nieren, ein überaus wichtiger Angelpunkt. Wessen Puls aber tief und beschleunigt ist, der leidet meist unter einer Hitze-Nässe-Stau, so daß er mit ausleitenden und diuretischen Mittel behandelt werden muß, und nicht mit Tonika. Die heutigen Ärzte unterscheiden jedoch oft nicht genau zwischen Leere und Fülle, und verwenden darob die Arzeneien auf unrichtige Weise, was die Krankheit hinauszögert und den Schmerz nicht aufhören läßt."

Der Mensch liebt meist das tonisieren und meidet aber das Attackieren2. Doch wenn sich nach dem Attackieren neues Blut bilden kann, ist es dann nicht auch wie eine Tonisierung durch die Attacke ?

1= Gemeint ist hier daß auf Leere hin behandelt wurde, obwohl nach Ansicht des Autors ein Fülle- Syndrom vorlag.

2= Was auch heute noch so ist: Die wohlschmeckenden Tonika wie z.B. Ginseng werden oft als unschädliche "Stärkungsmittel" angesehen, und gekauft oder verschrieben, auch wenn sie absolut nicht zur bereits vorhandenen Fülle des Patienten passen. Wer aber trinkt schon gerne die meist bitter schmeckenden Kräuter zum ausleiten, kühlen oder anderen Arten der Fülle attackierenden Mittel ?

Fall aus dem Jahr 1555:

Im Jahr Yi Mao kam ich in die Stadt Jian Ou der Provinz Fujian. Dort war die Mutter des Teng Ke-Shan am Arm derart erkrankt, daß sie diesen nicht mehr erheben konnte. Sie empfand eine starke Kälte im Rücken, und eine große Müdigkeit an Geist und Körper. Obwohl es die heißeste Zeit des Sommers war, trug Sie stets wollene, dicke Baumwolljacken (Mian-Ao). Viele der konsultierten Ärzte nahmen daher an, daß es sich um eine leerebedingte Kälte handele. Ich hatte ihren Puls gefühlt, der tief und schlüpfrig war, so daß ich auf Schleim in den Jing-Luo (Leit- und Luogefäßen) schloß.

Ich nadelte daher Fei-Shu, Qu Chi und Zu San Li. Noch am gleichen Tage konnte sie den Arm wieder heben und fror nicht mehr, so daß sie auch den Mian-Ao nicht mehr tragen mußte. Danach verschrieb ich ihr Nässe austreibende und Schleim umwandelnde Arznei. Bis zum heutigen Tage blieb ihre Gesundheit hierdurch erhalten.

Falls es diese Krankheit fälschlich mit Leere-Kälte tonisierenden Arzneien behandelt worden wäre, so hätte sie sich immer weiter verschlimmert, je mehr tonisiert worden wäre. Hier muß also genau beobachtet werden!

Fall aus dem Frühling Jahr 1558:

Im Frühling des Wu Wu Jahr der Ming-Dynastie erkrankte ein Beamte (Hong Lu) namens Lü Xiao-Shan an einer Jie-He3 des Armes, die so groß wie eine Kakifrucht war. Diese war weder von roter Farbe, noch schmerzhaft. Die Ärzte schlossen auf eine schwere Vergiftung. Ich vermutete hingegen, daß es sich um einen schleimbedingten Knoten handelte, der unter der Hut gebildet hatte und daher nicht alleine durch Arzneimittel behandelt werden könnte. Nach dem nadeln vom Punkt Qu-Chi am erkrankten Arm mit der "Sechs Yin-Methode4", moxibustierte ich mit 27 zhuang5 Moxakraut, um sein Leitbahn-Qi durchgängig zu machen. Schon nach einigen Tagen, war der Patient vollständig genesen.

Falls er nach den Regeln einer Vergiftung behandelt worden wäre, und entgiftende, emporhebende Arzeneien verabreicht worden wären, so hätten die Milz und Magen und deren klares Qi Schaden genommen und die Krankheit hätte sich verschlimmert.

3 = Krankheitsname aus dem Qian Jin Fang von Sun Si-Miao, heute mit Tuberkulose gleichgesetzt. Damals jedoch beschrieben als eine Wind und Feuer bedingte Qi-Yù (Qi-Stagnation, wörtl. Stau), oder Schleim-Nässe Qi-Yù, die zu verschieblichen Knoten und Ansammlungen im Gewebe führte.

4 = Auch: "Liu Yin" Methode: Ein Nähren des Yin durch einen Sechser-Rhythmus, aufgrund der Numerologie des Yi Jing und der Zi Wu Liu Zhu-Methode. (Frisches Yin=1x6, Junges Yin=6x6, Altes Yin=8x8)

5 = Einheit für die Menge des Moxakrautes

Fall aus dem Jahr Xin Wei:

Die zweite Frau des Herren Hui Quan aus dem Königshauses Wu Xuan-Wang erkrankte im Xin Wei Jahr so schwer, daß sie schon für einen halben Monat nichts aß und auch die Augen nicht öffnen konnte. Ihre sechs Pulse waren schon fast nicht mehr zu fühlen. Aus diesem Grunde war eine Akupunktur indiziert. Meine Kollegen empfahlen mich zur Behandlung. Doch der Tag war ein ungünstiger Tag6 zum Akupunktieren. Was sollte ich also tun ? Wenn ich auf einen günstigen Tag warten würde, so wäre die Patientin vielleicht schon todgeweiht. Ich mußte also das zeitliche Tabu ignorieren, und nadelte die beiden Nei Guan Punkte (links und rechts). Nach dem Nadeln öffnete sie die Augen und konnte auch schon wieder dünne Reissuppe essen. Nach und nach gab man ihr Milch zu trinken bis schließlich die völlige Gesundung wieder eintrat.

Meine Kollegen wollten natürlich wissen, um welche Krankheit es sich gehandelt hatte. Ich erklärte, daß wenn das Qi von Himmel und Erde normal ist, dann bleibt man gesund, wenn nicht, dann entsteht Krankheit. Von außen erhält der Mensch das Qi von Himmel und Erde, das sich im konstanten Wandel befindet und uns beeinflußt. Innen regieren die sieben Emotionen. Daher behütet ein Weiser auf sein Qi wie einen wertvollen Schatz, ein gewöhnlicher Mensch hingegen geht damit gedankenlos um. Daher diskutierten der Gelbe Kaiser und Qi Bo darüber, das alles mit dem Qi verbunden ist und die hundert Krankheiten7 ebenfalls durch das Qi entstehen. Daher gibt es die Theorie der "Undurchgängigkeit neun Qi"8. Auch Zhang Zi-He9 stellte dies oft und detailliert dar. (Yang läßt sich hier nun noch weitläufig über die Emotionen und ihre Krankheiten aus der Sicht der Medizintherorie aus, kommt aber nicht mehr auf den Fall zurück und macht auch keine weiteren Andeutungen hierzu. Es kann jedoch angenommen werden, daß er die Krankheit auf eine Qi-Stagnation durch Emotionen zurückführt, so daß er den Punkt Nei Guan zur Behandlung wählte, da dieser nicht nur Sammelpunkt der acht Sondermeridiane und die Perikard-Leitbahn (via Innen-Außen) mit dem für die Qi-Bewegung und Sammlung wichtigen Drei-Erwärmer verbindet, sondern in erster Linie weil er bei Stagnation des Qi hervorragende Wirkungen zeigt und zugleich bei Appetitlosigkeit und Schlaganfällen erfolgreich verwendet wird.

6 = Laut des damaligen kaiserlichen Mondkalenders gab es günstige und ungünstige Tage für alle Möglichen Angelegenheiten.

7 = Wörtl. "Bai Bing" ein Ausdruck, mit dem alle Krankheiten gemeint sind, so wie die "zehntausend Dinge" im Dao De Jing sich auf alle Dinge beziehen.

8 = Gemeint sind hier wahrscheinlich die neun Emotionen, die im Nei Jing gelistet werden: "Ärger läßt das Qi hochwallen, Überschwang zerstreut das Qi, bei Trübsal verwittert das Qi, Angst läßt das Qi nach unten schießen, bei Kälte zieht sich das Qi zusammen, Hitze läßt das Qi ausfließen, Schreck bringt den Qi-Fluß durcheinander, Verausgabung verbraucht das Qi, Grübelei läßt das Qi stocken."

9 = ZHANG, Zi-He (Jin-Dynastie) Autor des Ru Men Shi Qin. Wahrscheinlich von indischen Heilverfahren wie der Verwendung von Purgativa, Diaphoretika und Emetika beeinflußt begründete Zhang Cong-Zheng die "Purgative Schule", zur Attackierung von pathogenen Faktoren. Auch legte er viel Wert auf die Pathogenese durch und Therapie mit Emotionen und legte so einen weiteren Grundstein für die Entwicklung der TCM-Psychologie.

Im Jahre Yi Hai in der Provinz Tong-Zhou wurde die Frau eines Mannes mit dem Namen Hou durch eine sehr seltsame (Geistes-)Krankheit befallen. Ich benutzte die dreizehn Geister-Punkte des Taoistenarztes Sun Si-Miao10. Auf die Frage, wer sie so geschädigt habe, antwortete man mir, sie sei an einem bestimmten Tage durch einen Huhn-Geist11 geschädigt worden. Ich befahl diesem, den Körper sofort zu verlassen12. Die Patientin erklärte hernach, ihre Krankheit sei geheilt und das Übel habe sie verlassen. Ihre Stimme war dann wieder normal, und ihr Geist offenbar wieder gesund. Dies zeigte mir, daß die dreizehn Geisterpunkte eine tatsächliche Wirkung hatten.

10 = Es sind dies die Punkte Ren Zhong, Shao Shang, Yin Bai, Da Ling, Shen Mai (mit heißer Nadel), Feng Fu, Jia Che, Cheng Jiang, Jian Shi, Shang Xin, Hui Yin, Qu Chi, Zhong Feng (Extrapunkt unter der Zunge) die alle ein Alias mit dem Namen "Geist-" haben. Ren Zhong heißt z.B. auch "Palast der Geister" usw. Diese werden bei Geistesstörungen aller Art nach einem komplizierten System genadelt, z.B. Frauen rechts-, Männer linksseitig, sowie nach numerologischen Prinzipien usw.

11 = In China glaubte man, daß Lebewesen, die für lange Zeit "meditativ praktizieren", besondere geistige Kräfte entwickeln, die sie zu höheren Geistern ihrer Gattung machen. Die berühmten Fuchsgeister, die so oft in der Folklore (z.B. in Pu Song-Lings "Liao Zhai") in vorkommen, sind ein Beispiel dafür, die weiße Schlange in der Legende der Weißen Schlange (Bai She Zhuan) ein anderes. Ich habe zwar zuvor auch von Schildkröten- und Baumgeistern gehört, und auch in einer meiner Arbeiten über die Fuchsgeister des Liao Zhai geschrieben, doch dies ist der erst Huhn-Geist von dem ich gelesen habe.

12 = Dr. Yang deutet damit an, bei der Akupunktur beschwörend oder exorzierend auf den "Geist" in der Patientin eingeredet zu haben.

Im Sommer des Jahres Gen Chen erkrankte der Beamte Xu Hong-Yu an einer Wind-krankheit der beiden Beine. Tagsüber wie auch nachts litt er unter unerträglichen Schmerzen. Er war bereits über einen Monat bettlägerig. Ein Beamte der staatlichen Münzanstalt namens Wang, empfahl mich seinem erkrankten Vorgesetzten. Die zeitgenössischen berühmten Ärzte weigerten sich hartnäckig13 und der Kranke Xu zweifelte und erklärte: "In beiden Beinen bis hin zu den Füßen gibt es keinen Ort mehr, der nicht schmerzt. Könnte es möglich sein, daß dies gänzlich mit Akupunktur zu heilen ist ?"

Ich sagte darauf: "Um eine Krankheit zu heilen, muß in jedem Falle die Wurzel kuriert werden. Nachdem diese kennt und man weiß welcher Punkt geeignet ist, kann der Schmerz auf der Stelle zum Aufhören gebracht werden. Wenn dann der Schmerz fort ist, so könnt Ihr auch wieder laufen und innerhalb von zehn Tagen könnt Ihr auch Eure Arbeit wieder aufnehmen." Der Patient war daraufhin gütlich gestimmt und einverstanden und ließ mich walten. Ich nadelte Huan Tiao und Jue Gu, wonach auch wirklich eine sofortige Genesung eintrat. Nach weniger als zehn Tagen nahm er seine Arbeit wieder auf, was von allen als höchst verwunderlich empfunden wurde.

Wenn er damals nicht auf den Beamten Wang sondern auf andere gehört hätte, so ist es fraglich, ob dies ebensogut mit Arzneimitteln möglich gewesen wäre. Die Hauptwirkung in dieser Angelegenheit liegt im Vertrauen des Patienten begründet: Nur weil er stark genug (an mich) glaubte, war mir auch solcher Erfolg beschieden.

13 = Akupunkur wurde damals nur als kleine Kunst gesehen. Dem als Akupunkteur weniger hoch angesehenen Yang wurde von den Arzneimittel verschreibenden Ärzten vermutlich das Material hinsichtlich der Krankengeschichte vorenthalten.

Im Jahr Ji Si, erkrankte die Auserwählte des Beamten Wang Xi an einem schmerzhaften verdickten Knoten des Halses, der auf keinerlei Arznei ansprach. Man zog mich zu Rate und fragte nach dem vermeintlichen Krankheitsgrund. Ich erklärte: Krankheiten am Halse haben je nach Leitbahn ihre eigenen Punkte. Man muß nach der Lokalisation der kranken Stelle die hierzu gehörigen Yuan-Punkte der jeweiligen Leitbahn finden. Ich nadelte diese und es trat eine sofortige Genesung ein. Danach moxibustierte ich (zur Nachbehandlung) mit etlichen zhuang5 Moxakrautes und die Krankheit kehrte hernach auch nicht mehr wieder.

Im Allgemein ist es so, daß das Fleisch am Halse völlig in eine Richtung verläuft, an dem sich viele Leitbahnen treffen, sieht man dort eine Verdickung, so ist dies ein schlechtes Zeichen. Wenn man hierbei nicht nach dem Ursprung sucht und dennoch Nadel und Moxibustion anwendet, so vermögen sich diese Knoten überall im Körper ausbreiten. Deshalb ist für diese Art Patienten große Vorsicht geboten.

Im Sommer des Jahres Ji Si, erkrankte Li Jian-An, die alte Dame des Beamten an einem großen Blutverlust nach dem Gebären14. Beide Beine waren plötzlich trommelartig angeschwollen, was eine hohe Gefahr indizierte. Die beiden Beamten Xu und He zogen mich zu Rate und ich stellte einen zwiebelstengelartigen Puls mit einem intermittierendem Pulsschlag fest.

Dieser muß durch das angestaute, schlechte Blut nach der Geburt entstanden sein, sowie durch ein zusätzliches Wind-Pathogen, was zum erbitterten Kampf zwischen Yin und Yang, zwischen wahrem und pathogenem Qi führte und so einen Jue Ni Zustand (Schock mit kalten Gliedern), Ohnmacht und das Anschwellen und Schmerzen der Beine verursachte. Obwohl die Krankheit sehr gefährlich war, kann man dies beruhigt die drei Yin-Leitbahnen der Beine nadeln um den erwünschten Effekt zu erzielen. Nur nach der Zeit die es braucht, um ein Mahl zu verzehren, verschwanden bereits Schwellung und Schmerz. (Wie Yang an anderer Stelle ausführt läßt sich schließen, daß Yang wahrscheinlich hier San Yin Jiao und Xue Hai genadelt, sowie Yin Bai moxibustiert und vielleicht noch einen Wind-austreibenden Punkt hinzugefügt hat.)

14 = Ein durch Blutverlust hervorgerufene Ohnmacht mit Schock und Kaltwerden der Glieder.

 

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Letzter Update: 02 May 2003