Grundlegende Nadeltechniken

 

Übungen und Techniken zur Verbesserung der Nadeltechnik

Auszug aus dem Buch Akupunkturtechniken für Fortgeschrittene, von Gunter Neeb und Bi-Hsia Yeh

Von einigen chinesischen Ärzten wurde mir zugetragen, daß die deutschen Ärzte und Studenten, die zum praktischen Einüben von Akupunktur nach China kommen, oft ohne große Vorkenntnisse, aber mit großem Fleiß bereitwillig und schnell ans Werk gehen, jedoch Vorübungen und Nadelungen, die nicht direkt am Patienten stattfinden meist als überflüssig und unter ihrer Würde ablehnen. In China hingegben gibt es nicht einen Arzt (dafür halte ich meine Hand ins Feuer), der nicht vor der Nadelung am Patienten für lange Zeit Vorübungen und Objektnadelungen gemacht hat, um seine Fingerfertigkeit zu erhöhen. Diese Vorübungen sind keine Zeitverschwendung, sondern erweisen sich wirklich nach kurzer Zeit als effiziente Mittel zur Erzielung eines besseren Nadelungseffektes und einer erhöhten Sensibilität.

Diese Techniken stehen daher hier am Anfang, vor allem anderen in der Hoffnung, dem Neuling in der Akupunkur ein sinnvolles Werkzeug und dem erfahrenen Therapeuten eine Ergänzung seiner Fähigkeiten zu bieten. Zeichnungen und Photos der einzelnen Stichtechniken (Hebe- und Senktechnik, Drehtchnik etc.) , sind in der einschlägigen Literatur in großer Anzahl zu finden, so daß hier darauf verzichtet wird.

  1. Qi-Gong Vorübungen der Gelenke und Hände
  2. Schulter, Ellbogen und Handgelenk sind die drei wichtigen Gelenke und Angelpunkte für eine gute Akupunktur. Ein regelmäßiges Üben dieser Gelenke erhöht deren Gelenkigkeit und Effizienz. Diese Übungen sollten stehend durchgeführt werden, die Schultern sollten ganz natürlich locker herabhängen, Mund und Augen leicht geschlossen, der Geist auf den Tan Tian (Dan Tian, Punkt unterhalb des Nabels) konzentriert. Dann wird langsam und leicht durch die Nase tief eingeatmet, jedoch nicht so tief, daß eine Spannung entsteht und die Schultern sich heben. Auf diese Weise wird einige Minuten lang verfahren, bis Atem und Geist ruhig werden, dann wird mit den Gelenken zu üben begonnen:

    Zunächst stellt man sich vor, wie das Qi in die Schultern strömt, die dann mit angewinkelten Ellbogen so weit angehoben werden, daß die Fingerspitzen in Brusthöhe aufeinander zeigen. Dann werden die Arme in dieser Stellung etwa 20-30 mallangsam um die Schultern rotiert, als wolle man "fliegen".

    Dann stellt man sich vor, wie das Qi weiter nach unten bis zu den Ellbogen fließt, und bewegt die Unterarme langsam nach innen und außen, ebenfalls 20-30 mal.

    Anschließend stellt man sich vor, wie das Qi weiter nach unten bis in die Hände fließt, die sich nach einigen Malen dieser Übung warm, oder leicht kribbelnd anfühlen sollten. Noch immer in der obigen Stellung vor der Brust, werden dann die Handgelenke langsam im und gegen den Uhrzeigersinn rotiert.

    Nach der Übung wird nochmals dreimal tief durchgeatrmet, dann die Augen geöffnet und die Handflächen schnell aneinandergerieben, so daß sie durhc die Reibung warm werden.

  3. Kraft- und Sensibilisierungsübung der Hände und Finger
  4. Die linke Hand (bei Linkshändern die rechte Hand) wird flach auf eine Tischplatte oder Buch gelegt und zieht, drückt und presst kraftvoll nach vorne, hinten, links, rechts und nach unten, als bewege man die Haut in der Nähe des Einstichpunktes.

    Die rechte Hand (bei Linkshändern die linke Hand) nimmt eine Nadel zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger und bewegt diese in der Luft nach unten stechend und nach oben ziehend auf und ab, und nach schräg links und rechts als steche man in 45-15 Grad Winkeln zu einer gedachten Oberfläche.

    Dann wird das gleiche anstatt in die Luft, mit dem stechen einer Apfelsine durchgeführt. Dabei sollte genau gespürt werden, wann die obere Schale durchstochen wird und die Nadel in die weiche tiefe Schicht des Fruchtfleisches eindringt.

    Nach und nach wird die Akunadel durch eine lange dicke Nähnadel und anschließend durch einen Zahnstocher ersetzt, die Apfelsine durch einen Apfel und schließlich durch eine unreife, harte Birne. Es sollten dann auch bei kraftvollem Einstich noch Unterschiede der Gewebsdichte verspürt werden.

  5. Übung von Stichtechniken mit einer Übungsschachtel
  6. Als nächster Schritt zur Erlernung und Verbesserung der Stichtechnik empfielt sich eine Stickschachtel, sie ca. 20-30 cm lang und 15-20 cm breit sein sollte. Ihre Höhe variiert je nach Material, sollte aber mindestens 10cm sein. In China nimmt man hier dicke Lagen von Reispapier oder weicher Baumwolle, die auf einen Harten Holzuntergrund geklebt werden, oder eine Rolle grobes graues Toilettenpapier. Ein Päckchen Nasentücher (Tempo o.ä.) geht z.T. auch, hat aber den Nachteil zu fest gepresst zu sein, und keinen festen Untergrund zu haben. Daher kann man selbst die ideale Übungsschachtel bauen: Auf eine Holzplatte wird eine ca. 3-4cm dicke Schicht aus Baumwolltuch genagelt oder mit Schnüren befestigt. Darüber kommt 1-2cm dicke Schicht aus Schaumgummi, und darüber eine ca. 3-4cm dicke Schicht aus Küchentüchern oder ähnlichen lockerem Papier, Recycle-Toilettenpapier, grobem Löschpapier. Darüber wird eine Schicht dickere Plastikfolie z.B. zwei weiße Einkaufstüten o.ä. gespannt. Diese Schichten können geklebt, genagelt oder (nicht zu fest) zusammengebunden werden.

    Geübt wird mit 0.1, 0.2, 0.3 und 0.4 mm dicken Nadeln, und zwar sollte man in drei Positionen üben: Stehend, die Schachtel an der Wand, sitzend, die Schachtel auf dem Schoß und sitzend, die Schachtel auf dem Tisch. Geübt werden sollte zunächst der Einstich im 90, 45 und 15 Grad Winkel, mit anschließendem Tiefergehen durch drehen und geradem Druckstich. Es können dabei mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger Vor- und Zurückdrehungen von 180 und 360 Grad geübt werden. Anschließend werden Dreh- und Druckstich kombinert.

    Als nächstes sollten mit einer langen Nadel die verschiedenen Schichten erspürt werden, zuletzt sogar das Gefühl des Durchstoßens jeder einzelnen Schicht Baumwolle. Dann sollte man versuchen die Nadel bis zur Hälfte herzuszuziehen, und wieder einzustechen, so daß die Nadel immer in die gleiche Tiefe gelangt, aber einen kleinen, dann einen großen Kreis bildet.

    Außerdem können noch verschiedene Stichtechniken wie die Shao Shan Huo (Bergfeuer) und Tou Tian Liang (Himmelskühle) mit den drei Schichten geübt werden, sofern diese Methoden bekannt sind.

  7. Stichübungen am eigenen Körper
  8. Ein Akupunkteur sollte ebenso wie beim Erlernen des Injezierens auch an sich selbst das Nadelgefühl verspürt haben. Zum einen, um zu merken, wie unangenehm eine falsche Stichtechnik für den Patienten sein kann, zum anderen um das Gefühl des DE QI (Erlangens des Qi) zu verstehen. Nur wenn er gleichzeitig in der Haut das typische spannen, ziehen oder kribbeln verspürt und die sensibilisierte Hand den Unterschied des Nadelgefühls (ein leichtes ziehen wie wenn ein kleiner Fisch angebissen hat) empfindet, also gleichzeitig von innen und außen den Unterschied wahrnimmt, dann kann er das gleiche Gefühl auch beim Nadeln des Patienten wiedererkennen und ist sich in seiner Stichtechnik sicher.

    Am besten nimmt man 0.1 bis 0.3mm dicke Nadeln und setzt oder legt sich dazu hin (falls Neigung zur psychogenem Kreislaufschwäche ist liegen am geeignetsten um dem evtl. sinkenden Blutdruck vorzubeugen). Es eignen sich hierfür eher unsensible Punkte mit dicken Muskelschichten wie Fu Tu (Mg 32), Feng Shi (Gb 31), und Liang Qiu (Mg 34) am Oberschenkel, sowie Shou San Li (Mg 36), Qu Chi (Di 11), Nei Guan (P6) und He Gu (Di 4) an Hand und Armen.

    Außer der im Westen häufigen Einstichtechnik mit dem Röhrchen empfiehlt es sich auch andere Einstichtechniken zu üben. Nämlich 1. Langsamer, drehender Einstich, 2. Schneller, kraftvoller und direkter Einstich 3. Einstich mit Druck eines Fingers der anderen Hand direkt neben dem Akupunkturpunkt, 4. Kneifendes Hochziehen und 5. Spreizen der Haut über dem Akupunkt. Jede Methode sollte ca. 10 mal pro Übung angewendet werden, bei Schmerzen den Einstichpunkt wechseln.

  9. Verspüren des De-Qi-Gefühls mittels Eigenübung

Aus der Erfahrung läßt sich sagen, daß man in der Hand das De-Qi-Gefühl meist noch vor dem Patienten verspürt, der dann auch kurz darauf hin, durch verbale Äußerungen bestätigt ("Jetzt wird’s warm", "spannt", "zieht", "kribbelt", oder "huch", "autsch", "jetzt spür ich was.." usw.). Es empfiehlt sich hierfür eine dünne 0.2mm dicke Nadel zu nehmen, und an Zu San Li (Mg 36), Fu Tu (Mg 32), und Shou San Li (Di 10) zu üben, da diese jeder eine spezielle Eigenschaft hat: Zu San Li (Mg36) ist besonders sensibel und hat vier spürbare Schichten, Shou San Li hat drei Schichten die jede spürbar anders empfunden wird, Fu Tu ist relativ schmerzunempfindlich, läßt aber die Schichten unterscheiden.

Vorgehensweise: Nach dem Einstich, der hier auch mit Röhrchen erfolgen kann, sollte die Nadel langsam vor- und zurückdrehend tiefer geführt werden, wobei man auch genau auf das von der Hand empfundene Nadelgefühl aufpassen sollte. Meist erfolgt kurz nach dem von der Hand empfundenen Nadelgefühl, das Gefühl im Gewebe, z.T. auch gleichzeitig. Dann solle die Nadeltiefe gestoppt, und langsam das Gewebegefühl verstärkt werden, bis zur Schmerzgrenze, wobei immer das von der Hand empfundene Nadelgefühl beachtet werden sollte. Anschließend wird durch diese Schicht tiefer eingedrungen in die nächste, wobei wieder auf beides Nadel- und Gewebeempfindung geachtet werden sollte. Wenn noch eine tiefere Schicht existiert so wird dies ein drittels Mal durchgeführt. Zuletzt verspürt man das Gefühl der Nadel auf dem Knochen. Dann wird die Nadel wieder durch jede Schicht nach oben geführt, wobei in jeder Gewebsschicht kurz gestoppt und durch Drehung nochmals die unterschiedliche Gewebs- und Nadelempfindung erspürt werden sollte. Diese Übung kann später auch auf andere Akupunkte übertragen werden.

Nachdem das Gefühl für De-Qi und die Einstichtechniken beherrscht werden, können an Fu Tu und Zu San Li die verschiedenen Manipulationen der Nadel nach Einstich geübt werden. Diese sind Drehen, Heben und Senken, Schnippen, Schaben des Nadelkopfes, Biegen, Wackeln, Flügelschlagtechnik, usw. Das Durchführen dieser Techniken, einschließlich ehemals geheimer Techniken aus Familientraditionen sollen im untenstehendne Buch im Detail veröffentlicht werden.

Vorwort des Buches Akupunkturtechniken für Fortgeschrittene,               das 1999 in Deutschland erscheinen wird:

Im deutschen Sprachraum gibt es bereits genug Bücher über Akupunkte und Meridiane, daher ist es die Intension dieses Buches ausschließich detaillierte Nadelmanipulationstechniken, Moxibustionsverfahren und verwandte Techniken vorzustellen, die dem mit den Grundlagen der Akupunkturpunkte- und Meridianlokalisation bereits vertrauten und erfahrenen Therapeuten eine Bereicherung sein sollen. Die in Grundlagenwerken schon ausgiebig beschriebenen Informationen, wie z.B. Lage der Akupunkte und Meridiane werden aus diesem Grunde nur kurz erwähnt.

Wie bereits Schrecke und Wertsch in den siebziger Jahren betonten war Akupunktur zu keiner Zeit eine monomane Therapie, sondern seit den Anfängen der Chinesischen Medizin eine Technik, die ihren Platz in der traditonellen Medizin zusammen mit anderen Therapieformen einnahm. Bis vor etwa 25 Jahren machte ihr Anteil in China etwa nur ein fünftel der gesamten Verfahren aus, was sich aber änderte, nachdem die dritte TCM-Infornationswelle 1971 in den USA begann. Der anschließende Boom und der Bedarf an Informationen des Westens in China die Waage zu Gunsten der Akupunktur verschob. Laut Thomas Heise machte die Akupunktur in China 1982 nur 15% der gesamten Verfahren aus, die traditionelle Kräuterheilkunde (Innere Medizin) hingegen 60%.

Im Westen sieht die Situation anders aus: Hier macht die Akupunktur den Hauptanteil der chinesischen Medizin aus, gefolgt von Qi Gong und Tui Na, und schließlich die innerer Medizin, die Arzneiverschreibungen einsetzt. Der Erfolg der Akupunktur im Westen ist nicht unbeträchtlich: Eine amerikanische Studie von 1996, an der rund 600 Patienten aus fünf Staaten teilnahmen, ergab daß 91.5% der Patienten eine deutliche Besserung oder sogar ein verschwinden der Symptome berichteten. In den USA werden jährlich mehr als 1 Million Patienten mit Akupunktur behandelt.

Auch eine Studie der Universität Freiburg 1997 an der drei Bundesländer und rund 3500 Patienten teilnahmen, ergab daß nach Abschluß der Behandlung bei 84,1 Prozent der insgesamt 1.424 Akupunkturpatienten die Schmerzen entweder verschwunden seien oder sich gebessert hätten.

Da die Akupunktur in Deutschland unter den "alternativen Therapien" zu den meistverbreitetsten gehört, sind detaillierte Informationen zur Akupunktur und verwandten Techniken nicht nur nützlich sondern auch nötig.

Andererseits ist eine gewisse Nivellierung und Anpassung an die im Westen herrschenden Bedingungen notwendig; ein bloßen Abschreiben der chinesischen Lehrbücher führt nicht unbedingt zu den gleichen Ergebnissen wie in China. Daß nicht nur die Stichtiefe im Westen anders ist, zeigen meine unterschiedlichen Erfahrungen mit westlichen und östlichen Patienten ebenso wie die meiner chinesischen Kollegen. So gab mir z.B. vor Jahren ein nach einem mehrjährigen Deutschlandaufenthalt zurückkehrender Arzt aus Tianjin auf meine Frage nach Unterschieden zwischen westlichen und chinesischen Patienten ein klare Antwort:

"Die deutschen Patienten sind im Allgemeinen bei der Akupunktur weitaus schmerzempfindlicher und ängstlicher als die chinesischen, haben aber andererseits eine dickere Haut, so daß feine Nadeln schwieriger einzubringen sind."

Ein anderes Problem für den lernwilligen Akupunkteur stellte sich noch vor wenigen Jahrzehnten in China: Traditionell wurden spezielle Akupunkturtechniken in Ärztefamilien ebenso geheimgehalten wie deren Arzneimittelrezepturen und nur an Familienangehörige weitergegeben.

Eine Ausnahme bildet das Akupunktursystem der Familie Tong (Tong Shi Zhen Jiu), das sich zunächst auf Taiwan und später auch in den USA ausbreiten konnte. Auch machten eine amerikanische Autoren wie Mark Seem Versuche, Akupunktur und Pyschotherapie zu integrieren, über deren Ergebnisse man sich freilich streiten kann.

Neuere Informationen über Akupunktur ließen in Europa allerdings bisher auf sich warten: Seit Stiefvaters Einbringen der Organuhr in die westliche Akupunktur vor fast vierzig Jahren und der Entdeckung der Akupunkturanalgesie in den Siebzigern ist nicht viel neues passiert in der alten Welt. Auch die in China veröffentlichten, z.T. hochinteressanten Fortschritte der wissenschaftlichen Erforschung der Akupunktur bleiben in den hiesigen Texten leider meist unerwähnt.

Doch nicht nur die moderne Forschung hat in China viel neues über Akupunktur und verwandte Techniken zu Tage gebracht, sondern auch die Öffnung Chinas nach Außen und die Liberalisierung der Einstellung gegenüber alten Traditionen hat seit einigen Jahren allerhand Wissen und viele der oben erwähnten Techniken ans Licht gebracht, die tradtionell nur unter der Hand innerhalb streng gehüteter Familientraditionen weitergegeben wurden, oder als verschollen galten. Wie uns beim Durcharbeiten des theoretischen Materials und praktischen Einüben der Techniken aus erster Hand schon bald klar wurde, befinden sich darunter eine große Menge hocheffizienter Nadelmanipulationstechniken, die bisher nur wenigen Eingeweihten bekannt waren und nun der Welt endlich zugänglich gemacht werden können.

Dieses Buch soll daher ein kleiner Schritt in Richtung Erweiterung des Akupunkturwissens sein. Es erhebt keineswegs den Anspruch vollständig zu sein; im Gegenteil: Da die Fülle an unübersetzten und unveröffentlichtem Material nur soviel zuläßt, kann es nur die Spitze eines Eisbergs darstellen. In der Hoffnung jedoch, dem erfahrenen Therapeuten etwas neues bieten zu können, und dem Einsteiger ein gründlichen Start zu verschaffen, haben wir gemeinsam den Versuch unternommen, aus der Fülle an Material eine Auswahl an interessanten Techniken im Detail darzustellen, und mit Informationen zu verbinden, die in der täglichen Praxis von Relevanz für den Therapeuten sind.

Tianjin und Taipei, im Winter 1998/99

Gunter Neeb, Bi-Hsia Yeh

 

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Letzter Update: 02 May 2003